Vorteile der beliebtesten Smart-Home-Beleuchtungssysteme

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Niemals hat sich Technik so schnell weiterentwickelt wie in den letzten 30 Jahren. Dabei spielt natürlich vor allem das Smartphone eine große Rolle—inzwischen ist es Dreh- und Angelpunkt in unserem Alltag! Es funktioniert nicht nur zum Kommunizieren, sondern inzwischen lässt sich das gesamte Leben damit steuern. Einkäufe erledigen, Taxi bestellen oder auf weltweite Informationen zugreifen – nichts erscheint unmöglich. Auch zu Hause kann man sein Handy mittlerweile als Fernbedienung nutzen. Ob zur Steuerung des Alarms, der Musikanlage oder der Beleuchtung. Dem virtuellen Training im Gym. Und natürlich kann man auch online im Gym trainieren oder in einem Casino spielen. Wo man dies am besten tut? Selbst Bewertungen zur Entscheidungshilfe, wie zum Beispiel den Platincasino review, findet man natürlich im Internet. 

Hier erfahren Sie heute über die beliebtesten Beleuchtungssysteme und ihre jeweiligen Vorteile.


Wie funktioniert smarte Lichtsteuerung?

Ein smartes Beleuchtungssystem besteht aus Leuchtmitteln und Lampen, die drahtlos kontrolliert werden, meist über WLAN, Bluetooth oder ZigBee.

Wenn es um wenige Leuchten geht, bietet sich ein Leuchtmittel mit Bluetooth an. Das kann man direkt mit dem Handy ansteuern. Geht es um mehrere Lampen in verschiedenen Räumen, müssen die Leuchtmittel mit einem Router verbunden sein, also mithilfe einer Bridge. Die Einrichtung und Steuerung funktioniert über eine App des Herstellers oder auch über Sprachbefehle an Alexa oder Siri.

Um das smarte Licht auszuprobieren, muss man nicht alle Lampen ersetzen. Man kann mit einer smarten Steckdose auch eine normale Lampe über das Smartphone an- und ausschalten und ist nicht vom Lichtschalter abhängig. Diese ferngesteuerten Steckdosen oder Smart Plugs verbinden sich über WLAN oder Funk.


Die beliebtesten Smart-Home-Beleuchtungssysteme und ihre Vorteile

Welche Beleuchtungssysteme passen sich gut an die eigenen Bedürfnisse an und welches passt zum eigenen Haushalt? Bei der großen Vielfalt haben wir die drei besten Systeme herausgesucht, die optimal für den normalen Privathaushalt sowie größere Häuser geeignet sind und die mit vielfältigen Extras ausgestattet sind.


2. Die beliebtesten Smart-Home-Beleuchtungssysteme und ihre Vorteile

Phillips Hue 

Philips Hue ist das Vorzeige-Beleuchtungssystem, das sich ganz individuell den eigenen Bedürfnissen anpassen lässt. Mit stromsparenden LED-Leuchten ausgestattet verbraucht eine Hue Lampe etwa 9 Watt, und das bei maximaler Leuchtkraft wie etwa eine 50-Watt Glühbirne. Durch das WLAN verbrauchen sie allerdings auch ausgeschaltet circa 0,5 Watt.

Das System kann durch eine einzige Berührung ausgeschaltet werden und man kann verschiedene Farben und Helligkeiten wählen. Außerdem ist es möglich, von jedem Ort außerhalb des Hauses und auch aus der Ferne das Licht an- und auszuschalten. Das gesamte Beleuchtungssystem besteht aus den verschiedenen Leuchtmitteln, die es in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Modellen gibt. Die Hue Bridge ist das Herzstück des Systems und verbindet Ihre Geräte mit bis zu 50 Hue-Lampen und Accessoires. Mit der App können Sie alle Lampen und jeden Raum personalisieren und so die perfekte Stimmung in jedem Moment herbeizaubern.

Dieses Beleuchtungssystem kann Sie sanft wecken, Ihren Tag mit der richtigen Energie aufladen, Sie nach Feierabend zu Hause willkommen heißen oder mit zufälligem Ein- und Ausschalten Ihr Haus bei Abwesenheit sicherer machen.

IKEA TRÅDFRI

Das IKEA Tradfri System besteht aus verschiedenen Leuchtmitteln, kann zusätzlich auch mit anderen Accessoires wie Jalousien verbunden werden. Es besteht aus den smarten Leuchten, dem Tradfri-Gateway, über welches bis zu 10 Smartphones oder Tablets verbunden werden können, sodass mit der IKEA Home-Smart-App alle Hausbewohner das Licht steuern können. Das Gateway ist optional, denn das Licht kann auch mit der Tradfri-Fernbedienung gesteuert werden.

Die energieeffizienten LED-Lampen haben mit 25.000 Stunden Leuchtdauer ein deutlich längeres Leben als herkömmliche Glühbirnen. Zudem verlieren sie im Gegensatz zu normalen Glühbirnen nicht bis zu 90 % ihrer Energie durch Wärmestrahlung. So spart man mit den teureren LED-Lampen an Energie und hat eine längere Lebensdauer. Neben der ZigBee-Funktechnologie kommuniziert das Lichtsystem über WLAN. Daher ist das Steuern des Beleuchtungssystems nur im lokalen WLAN-Netzwerk möglich und nicht von außerhalb. Dank des verwendeten ZigBee-Protokolls kann man auch smarte Steckdosen hinzufügen, über die App steuern und so mit einem Knopfdruck die Atmosphäre zu Hause anpassen. Sie können das Licht über die App steuern sowie über einen der Sprachassistenten, auf Knopfdruck oder durch Ihre Handbewegung. Dieses System eignet sich hervorragend für Privathaushalte, und kann Lichtintensität, Farbe und das Ein- und Ausschalten steuern.

Hombli

Wie auch das IKEA Tradfri System, bietet das Hombli Beleuchtungssystem eine große Vielfalt an smarten LED-Birnen, Spots und LED-Streifen. Auch hier kann man die App und die somit die Steuerung des Systems mit Freunden und Familie teilen. Sie kann von überall genutzt werden, so kann man auch von draußen das Beleuchtungssystem steuern. Die Bridge funktioniert mit Wi-Fi und Bluetooth, kann mit den verschiedenen Bewegungsmeldern verbunden werden, sodass Licht und zusätzliche Accessoires wie Kameras auch durch Bewegung gesteuert werden können. Bis zu 32 Geräte können pro Bridge verbunden werden, insgesamt kann man mit zusätzlichen Bluetooth-Bridges bis zu 128 Geräte im Netzwerk verbinden. Die batteriebetriebenen Verbindungsgeräte haben eine Reichweite von 50 m bis 90 m und können aufgrund der Reichweite und Anzahl der verbundenen Geräte auch in größeren Gebäuden miteinander kommunizieren.

Fazit

Inzwischen ist der Fortschritt der Technologie nicht mehr aufzuhalten, sie ist immer mehr in unseren Alltag eingebunden. Sie wird immer smarter und passt sich immer mehr den Bedürfnissen, Komfort und Bequemlichkeit der Verbraucher an. Viele der smarten Systeme lassen sich inzwischen auch mit anderen Accessoires ergänzen. Die Möglichkeiten sind in dem stetig wachsenden Markt endlos, zum Beispiel mit dem hängenden Schreibtisch, den man nach getaner Arbeit elektrisch unter die Decke zieht. Da ein Smart Home-System immer auch eine Investition ist, sollte man sich anfangs für einen Hersteller entscheiden, der die gewünschte Vielfalt anbieten kann.


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